aus Sicht der Stadt Krefeld
Auch diese Frage muss von der Wahl des Brennstoffs abgekoppelt werden, denn hier geht es um ein KRAFTWERK, dessen Bau und Betrieb arbeitende Menschen benötigt. Ihre Arbeitsplätze sind zum großen Teil bereits vorhanden
an den alten Kraftwerkskesseln, die Bayer schon jetzt betreibt, und bei den Generalunternehmern, die sich auf den Bau von Kraftwerken spezialisiert haben.
Wie viele Arbeitsplätze dann tatsächlich noch zusätzlich geschaffen werden, kann niemand mit Sicherheit sagen.
Sicher ist aber, dass das „Schmuddelimage“ einer Stadt die Ansiedlung weiterer „Schmutzfinken“ nach sich zieht. Und eine Stadt, deren Bevölkerung bereits jetzt an der Schadstoffbelastung krankt, wird durch die Planung von
Bayer und Trianel nicht attraktiver. Die erhofften Mehreinnahmen an Gewerbesteuern können die Folgekosten für die Gesellschaft nicht aufwiegen. Außerdem würde das Kohlekraftwerk in Krefeld nicht zu den Aktivitäten im
Bereich der „Erneuerbaren Energien“ passen.









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