aus Sicht der Stadt Krefeld

Auch diese Frage muss von der Wahl des Brennstoffs abgekoppelt werden, denn hier geht es um ein KRAFTWERK, dessen Bau und Betrieb arbeitende Menschen benötigt. Ihre Arbeitsplätze sind zum großen Teil bereits vorhanden
an den alten Kraftwerkskesseln, die Bayer schon jetzt betreibt, und bei den Generalunternehmern, die sich auf den Bau von Kraftwerken spezialisiert haben.
Wie viele Arbeitsplätze dann tatsächlich noch zusätzlich geschaffen werden, kann niemand mit Sicherheit sagen.
Sicher ist aber, dass das „Schmuddelimage“ einer Stadt die Ansiedlung weiterer „Schmutzfinken“ nach sich zieht. Und eine Stadt, deren Bevölkerung bereits jetzt an der Schadstoffbelastung krankt, wird durch die Planung von
Bayer und Trianel nicht attraktiver. Die erhofften Mehreinnahmen an Gewerbesteuern können die Folgekosten für die Gesellschaft nicht aufwiegen. Außerdem würde das Kohlekraftwerk in Krefeld nicht zu den Aktivitäten im
Bereich der „Erneuerbaren Energien“ passen.

21.06.2007 - geschrieben von admin - abgelegt unter (Aktuelles)

Kommentare

A.Nitschke am 29 September, 2008 um 11:37 #

Ganz meine Meinung.


Neuen Kommentar schreiben
Name*:
Email*:
Website:
Ihr Kommentar:

* notwendige Felder
   Ihre Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Wir verwenden Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich, um auf Ihr Anliegen zu reagieren. Dazu ist es nötig, dass wir die Daten zweckgebunden speichern. Wir behandeln Ihre Daten streng vertraulich, verkaufen sie nicht an Dritte und vermarkten sie auch nicht anderweitig. Sie können Ihre Einwilligung zur Datenspeicherung jederzeit vollständig widerrufen. In diesem Fall werden wir Ihre persönlichen Daten sofort löschen.

Comment spam protected by SpamBam